Sackkarren
Montag, 28. Juli 2008 11:12
Sackkarren für zu Hause und für den Betrieb
Sackkarren sind nützliche Transportfuhrwerke, die sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich zum Einsatz kommen. Die typische Sackkarre besteht aus einer Trägerplatte, an deren Längsseite zwei gummierte Räder befestigt sind. An diesem Ende befindet sich auch die Halte- und Zugvorrichtung, die etwa 150 cm bis 170 cm hoch reicht und in zwei Handgriffen mündet. Die Trägerplatte der
Sackkarre hat etwa die Ausmaße einer Bier- oder Getränkekiste. Auf der Sackkarre können drei bis vier Getränkekisten gestapelt werden und auch wenn sie gefüllt sind, noch relativ leicht von einem Ort zum anderen befördert werden. Durch die Neigung der Sackkarre wird ein Abgleiten der Ladung verhindert. Allerdings muss das Bedienpersonal darauf achten, die Sackkarre nicht zu überladen, denn sonst kann das Gewicht der Ladung vom Menschen nicht mehr gehalten werden.
Sackkarren haben keine Bremsvorrichtung, sondern erlangen ihre Standfestigkeit einzig durch das Absetzen auf der Seite, auf der sich keine Räder befinden. Sackkarren sind günstig zu erwerbende Transporthelfer. Manche Modelle sind einklappbar: die Plattform kann einfach hochgeklappt werden. So sind sie (ähnlich einer Haushaltsleiter) sehr platzsparend zum Beispiel hinter einer Tür oder in einem schmalen Zwischenraum verstaubar.
Einsatz von Sackkarren
Sackkarren finden ihren Einsatz bevorzugt beim Transport von Baumaterial wie Zementsäcken, beim Transport von Erdsäcken oder bei der Bewegung von Getränkekisten. Für den Transport von sehr empfindlichem und zerbrechlichem Material sind sie nur bei äußerst vorsichtiger Handhabung geeignet. Mit der Sackkarre können auch schwere Güter, wie zum Beispiel Waschmaschinen, Spülmaschinen, Wäschetrockner oder Gefrierschränke über Treppen befördert werden. Hierfür wird aber ein zweiter Helfer benötigt, der die Ladung sichert.
Thema: Maschinen | Kommentare (0) | Autor: Helga