Hochregallager

Infos über Hochregallager

Wenn ein Lager eine Höhe von mindestens 12 Metern erreicht, spricht man von einem Hochregallager. Allerdings ist das nicht der einzige Unterschied, zu „normalen“ Lagern. Stärker als sonst verbinden sich hier Technik, eine ausgeklügelte IT und natürlich eine zweckmäßige, platzsparende Architektur miteinander.

So funktioniert ein modernes (automatisches) Hochregallager – salopp gesagt – fast schon wie ein Zigarettenautomat. In der Vorzone drückt jemand auf einen Knopf und am Ende kommt die gewünschte Ware aus dem Lagerbereich heraus. Alles andere organisiert, verwaltet und steuert ein Computer. Schienengebundene Regalbediensysteme (RGB) sorgen dafür, dass die Ware auch bei demjenigen ankommt, der zuvor den Knopf gedrückt hat. Damit Menschen dabei nicht zu schaden kommen, sorgen Lichtschranken und Zäune für den nötigen Abstand.

Halbautomatische Systeme für Hochregallager

Neben diesen automatischen System gibt es auch Hochregallager, die halbautomatisch oder völlig von Menschenhand gesteuert werden. Je weniger Technik, desto günstiger die Baukosten, desto höher können aber auch die Betriebskosten ausfallen. Generell kann man sagen, dass mit steigender Warenfluktuation automatische Hochregallager wirtschaftlicher arbeiten. Aber auch wenn eine besonders breite Palette an Waren eingelagert werden, kann ein automatisches System außerordentlich hilfreich sein. Geht es hingegen nur um die „simple“ Einlagerung weniger Produkte, so muss das Hochregallager nicht bis in den letzten Winkel mit Technik ausgerüstet werden.

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