Beiträge vom Oktober, 2008

Kipper

Donnerstag, 16. Oktober 2008 10:33

Kipper - für die Baubranche unverzichtbar

Kipper sind Nutzfahrzeuge, die über eine Kippbrücke verfügen und in erster Linie zum Transport rieselfähiger Stoffe eingesetzt werden. Eine solche Kippbrücke ist mit der Ladefläche direkt verbunden und erleichtert durch ihre Beweglichkeit das Abladen der zu befördernden Last. An den Seiten des Aufbaus befinden sich klappbare Wände, die sich zu diesem Zweck öffnen lassen. Grundsätzlich sind drei Arten dieser Aufbauten vorstellbar: der Einseitenkipper, der Zweiseitenkipper und der Dreiseitenkipper.

Am häufigsten werden allerdings heutzutage die Hinterkipper eingesetzt. Bei denen wird zum Abladen die Ladefläche an der Rückseite des Fahrzeugs genutzt. Bei diesen Konstruktionen handelt es sich regelmäßig um Einseitenkipper. Die Zwei- oder Dreiseitenkipper dagegen besitzen mehrere bewegliche Ladewände, so dass das Transportgut zu verschiedenen Seiten abgeladen werden kann. Letztere Variante ist häufig an Solofahrzeugen oder Hängerzügen gebräuchlich. Diese Kippmechanismen werden in zahlreichen Wirtschaftsbereichen und bei Fahrzeugen unterschiedlichster Größenordnung eingesetzt.

Während derartige Konstruktionen in der Gegenwart mit einem hydraulischen Mechanismus betrieben werden, waren die ersten Modelle lediglich per Handkurbel bedienbar. Bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts bestanden die Ladebrücken fast überall aus Holz. Schließlich wurde jedoch dazu übergegangen, diese aus Stahl oder mittlerweile auch aus Aluminium zu fertigen.

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Tieflader

Donnerstag, 16. Oktober 2008 10:28

Tieflader - ein Transportfahrzeug für “große Fische”

Schwere und sperrige Gegenstände, beziehungsweise Lasten, werden in den meisten Fällen mit einem Tieflader oder Transportwagen befördert; wie der Name schon verrät, befindet sich die Ladefläche besonders tief, mit Nähe zum Boden. Der Hintergedanke hierbei ist, dass so problemlos große Güter, beziehungsweise

Lasten, bewegt werden können. Auch Unterführungen, Tunnel oder Stromleitungen sind somit kein Problem. Hinzu kommt, dass die Verlagerung des Gewichts durch den liegenden Zustand des Gegenstandes ausgeglichen wird und nicht ins Schwanken geraten kann. Gerne werden Tieflader zum Transport von PKWs genutzt. Durch die niedrige Transportfläche wird meist eine Rampe eingesetzt, worüber wiederum sehr einfach die Autos auf den Tieflader gelangen können; die Auffahrrampe kann somit auch kürzer beziehungsweise flacher gehalten werden. Eine Sicherung der Lasten ist auf einer größeren, tiefen und breiten Fläche zudem wesentlich einfacher und sicherer zu realisieren, als auf jegliche andere Transportweise.

Auch im Bereich der Tieflader oder Transportwagen finden sich verschiedene Ausführungen zusammen; Beispiele hierfür sind der Deichselanhänger, welcher über Achsen im vorderen und im hinteren Bereich verfügt, sowie Sattelauflieger für Lastkraftwagen. Ganz typische Verwendung findet der Tieflader im Transport für Baumaschinen, Traktoren und Panzern und im Bereich der Schwertransporte.

Wer sich als Firma einen Tieflader zulegen möchte, wird sich beim Kauf in einem Preissegment bewegen, das bei rund 15.000,00 Euro beginnt und bei grob 100.000,00 Euro aufhört. Nach oben sind natürlich keine Grenzen gesetzt. 
 

 

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Kleintransporter

Donnerstag, 16. Oktober 2008 10:24

Kleintransporter für zeitkritische Transporte

Kraftfahrzeuge, die für die Güterbeförderungen zuständig sind, werden als Kleintransporter bezeichnet. Hierbei ist interessant, dass Kleinlaster -  aufgrund ihres zulässigen Gesamtgewichts - mit der Fahrerlaubnis der Klasse B gefahren werden dürfen.

Sofern die Kategorien betrachtet werden, befindet sich der Kleintransporter zwischen Hochdachkombis, Lieferwagen und LKWs, die auch nur mit einer anderen Fahrerlaubnis bewegt werden dürfen. Viele Hersteller produzieren nicht nur Kleintransporter, sondern auch Kleinbusse; jene dürfen ebenfalls mit der Fahrerlaubnis B gefahren werden. Im Übrigen entstand die Gattung Kleintransporter in den 1950er Jahren mit der Einführung des Transporters einer populären deutschen Automobilfirma.

Der Kleintransporter unterliegt keiner gesonderten Geschwindigkeitsbegrenzung, sofern sein Gesamtgewicht nicht die Höhe von 3,5 Tonnen überschreitet. Kleinlaster sind deshalb vor allem bei zeitkritischen Transporten sehr beliebt. Dies wären zum Beispiel Tätigkeiten im Kurier- und Liefergewerbe. Ein solcher Kleintransporter verfügt über einen sehr starken Motor. Es handelt sich allerdings um den gleichen, welcher auch in einen PKW eingebaut wird; das Besondere daran ist, dass die Masse des Kleintransporters wesentlich größer ist und somit über eine ausgezeichnete und vorteilhafte Bauweise verfügt.

Kritik findet die Bremskraft der Fahrzeuge, denn dieser Aspekt ist der häufigste Auslöser, welcher bei Unfällen vorkommt. Nach diversen Tests sind Experten zu dem Ergebnis gekommen, dass die Bremskraft aufgrund des sehr hohen Gewichts und der bestehenden Masse oft nicht ausreicht und es somit zu Schwierigkeiten im allgemeinen Straßenverkehr kommen kann. Auffahrunfälle mit einem Kleintransporter sind häufig. 

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LKW

Donnerstag, 16. Oktober 2008 10:20

LKW bzw. Lastkraftwagen dürfen nur Güter transportieren

Große Kraftfahrzeuge mit einem starrem Rahmen werden als LKW bzw. als Lastkraftwagen bezeichnet; bestimmt sind solche Fahrzeuge ausschließlich für die Beförderung von Gütern. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist vom LKW, Laster oder Brummi die Rede.

Die Bestandteile eines solchen Gefährts sind unter anderem tragende Chassis, ein Leiterrahmen, ein geeigneter Antrieb, eine Fahrerkabine und ein bestimmter und individueller Aufbau, welcher für das Tragen der Lasten zuständig ist.

Differiert werden können LKWs in leichte, mittelschwere und schwere Lastkraftwagen; je nach Zulassung können diese entweder als PKW oder auch als LKW gelten. In gewissen Ausnahmefällen handelt es sich um ein Fahrzeug, das beide Bedingungen erfüllt und somit PKW und auch LKW ist. Kleinlaster werden im Übrigen auch als Lieferwagen, Kombinationskraftwagen, Kleintransporter oder Hochdachkombi bezeichnet

Der Lastkraftwagen wurde dazu bestimmt, selbst Lasten zu tragen und/oder zusätzlich noch einen oder zwei Anhänger zu ziehen. Die zweite Variante wäre, dass sie sogleich zu Beginn als Sattelschlepper gebaut wurden. Hierbei muss aber erwähnt werden, dass ihnen der zum Gütertransport wichtige Aufbau fehlt. Des Weiteren kann der LKW über die Position des Motors unterschieden werden; je nach Bauform und Platzierung der Fahrerkabine handelt es sich entweder um einen Langhauber (der Motor befindet sich vor der Fahrerkabine), um einen Kurzhauber (der Motor ist zum Teil in die Fahrerkabine hinein verschoben) oder auch um einen Frontlenker (hierbei befindet sich der Motor unter der Fahrerkabine).

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PKW-Anhänger

Donnerstag, 16. Oktober 2008 10:15

PKW-Anhänger - falls der Platz im Auto nicht reicht

Es gibt Situationen im Leben, da reicht der Platz eines normalen PKW nicht mehr aus. Ob dies nun der Transport von Sperrmüll oder neuen Möbeln ist: in vielen Fällen ist ein PKW-Anhänger von Vorteil, um sperrige Gegenstände zu transportieren.

Mit Hilfe einer Anhängerkupplung wird der Anhänger am Zugfahrzeug befestigt und mit Energie für die Beleuchtungsanlage versorgt. In Deutschland muss jeder Anhänger über ein eigenes amtliches Kennzeichen verfügen, das bei der zuständigen Zulassungsstelle beantragt werden kann. Dieser Schritt ist jedoch nur mit geringem Zeit- und Geldaufwand verbunden.

PKW-Anhänger sind in der Regel als Starrdeichselanhänger gebaut. Dies bedeutet, dass die Deichsel des Anhängers starr mit dem Anhängerrahmen verbunden ist. Bis zu einem Gesamtgewicht von 750 Kilogramm braucht ein solcher PKW-Anhänger keine eigene Bremse. Sobald er dieses Gewicht überschreitet, ist eine eigene Bremse jedoch vorgeschrieben. Dies soll nicht nur die Sicherheit des Fahrers erhöhen, sondern vor allem andere Verkehrsteilnehmer schützen. Hierbei handelt es sich meist um eine Auflaufbremse. Es muss zusätzlich beachtet werden, dass das Gesamtgewicht des Anhängers nicht höher sein darf, als das des Zugfahrzeugs. Ab einem Gesamtgewicht von über 3,5 Tonnen ist jedoch eine durchgehende Bremsanlage Vorschrift. Dabei handelt es sich in der Regel um Druckluftbremsen.

Bis zu einem Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen reicht im Übrigen der Führerschein der Klasse B für das Mitführen von einem PKW-Anhänger aus.

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Stapler

Donnerstag, 16. Oktober 2008 10:09

Stapler - auch Gabelstapler genannt

Die Bezeichnung Stapler beinhaltet Transportmaschinen, die als Gabelstapler bezeichnet werden. Gabelstapler werden überwiegend in Bereichen der Logistik und des Warenumschlages eingesetzt, da sie aufgrund der technischen Ausstattung in der Lage sind, schwere Lasten vertikal und horizontal zu bewegen.

Stapler sind mit einem kräftigen Motor und einem enorm starken und robusten Hubsystem ausgestattet. Der Gabelstaplerfahrer lenkt den Stapler und steuert die gezielte Lastenbewegung. Das Lastenbewegungssystem beruht auf verschiedenen Vorgängen der Kraftübertragung, die durch spezielle hydraulische Antriebe und bei verschiedenen Maschinen auch mittels sogenannten Strömungsgetrieben umgesetzt wird.

Gabelstapler können auch in kleinen und engen, teils verbauten Räumen rangieren. Sie sind sehr agil und wendig. Dies ist möglich, da der Wendekreis durch spezielle Räder- und Achsengestaltungen kaum so groß ist, wie das Fahrzeug selbst.

Der Grundaufbau gewährleistet auch die besondere Sicherheit für Fahrer und Waren. Insbesondere ein Umkippen unter engen Kurvenbewältigungen und starker Beladung wird durch das Weglassen der Stossdämpfer vermieden, so dass Stapler ein sehr sichers Fahrverhalten auch unter Beladung zeigen. Spezielle Bereifungen für Gabelstapler ermöglichen das Aufnehmen von Lasten bis zu einem Gewicht von acht Tonnen. Aufgrund der stählernen Gabeln oder Greifer können Lastenbewegungen in eine Höhe bis zu sechs Metern bewerkstelligt werden.

Um noch speziellere Aufgaben in den jeweiligen Einsatzbereichen erledigen zu können, werden von den Staplerherstellern auch Maschinen in geeigneten Sonderanfertigungen und besonderes Zubehör zur Erweiterung herkömmlicher Stapler angeboten. Bekannte Sonderanfertigungen sind zum Beispiel die Geländestapler oder die sogenannten Schubmaststapler für extrem anspruchsvolle Einsatzgebiete.

 

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Gebrauchtstapler

Donnerstag, 9. Oktober 2008 9:55

Gebrauchtstapler werden zu einem guten Preis angeboten

Viele kleine Firmen stehen bei Verlust, bei Diebstahl oder auch bei einem nicht zu reparierenden Defekt ihres Gabelstaplers vor einem größeren finanziellen Problem. Sie können sich einen neuen Gabelstapler nicht erlauben, vielleicht weil einige Kunden ihre Rechnungen nicht bezahlen usw. Also sind diese kleinen Firmen bemüht, sich einen guten Gebrauchtstapler anzuschaffen. Gute Gebrauchtstapler kann man bei einem der vielen Händler und Anbieter im Internet suchen und natürlich auch zu einem recht guten Preis kaufen. Vorher empfiehlt sich aber auf jeden Fall einen Vergleich in Sachen Preis und Leistung durchzuführen.

Die Geschichte des Gabelstaplers ist mittlerweile schon rund 90 Jahre alt. Der Gabelstapler wird hauptsächlich benutzt, um Paletten aufzuladen, anzuheben und herunterzulassen und um die Paletten von Punkt A zu Punkt B zu befördern. Die Paletten werden mit zwei Zinken - also Gabeln -, die genau in die entsprechenden Lücken der Paletten passen, angehoben und werden am Hubmast (bis zu 6 m Höhe) herauf und herab gefahren, meist mit einer entsprechenden Hydraulik, welche sich quer bewegt oder vertikal. Zwischen 1 und 8 Tonnen ist die normale Hublast. Ein Gabelstaplerführer - der dazu einen Staplerschein benötigt - bedient den Gabelstapler, natürlich auch den Gebrauchtstapler. Innen - also zum Beispiel in Werkshallen - dürfen nur Stapler arbeiten, die mit Gas oder elektrisch betrieben werden.

 

Thema: Maschinen | Kommentare (0) | Autor: Helga